Ein Hüttenschlafsack – Der gute Freund des Bergwanderers

Wenn ein Bergfreund gefragt werden würde, was für ihn das unverzichtbare Utensil in den Alpen wäre, gibt es nur eine Antwort: der Hüttenschlafsack. So schön romantisch der Gedanke an eine Übernachtung in einer Alpenvereinshütte auch sein mag, wer verzichtet gerne auf Hygiene, gerade wenn es um das Schlafen in fremden Betten geht? Aber deshalb gleich einen ganzen Schlafsack mitschleppen? Gepäck hat man in den meisten Fällen doch schon genug. Nein, keinen Schlafsack – einen Hütten-Schlafsack. Tatsächlich gibt es kleine Unterschiede, die sich aber großartig bemerkbar machen. Zum Beispiel im Gewicht. Ein guter Hüttenschlafsack bringt es gerade auf 200 bis 300 Gramm. Deutlicher wird es, wenn man ergänzt, dass viele Hüttenschlafsäcke als Inletts für „normale“ Schlafsäcke zu verwenden sind – wenn man sie nicht gerade für Alpenübernachtung braucht. Ob im Sommer oder im Winter, der Hüttenschlafsack kann noch mehr als wenig wiegen und für das eigene kuschelige Nest im fremden Bett sorgen. Häufig ist ein solcher Hüttenschlafsack rechteckig geschnitten, sodass er sich auch als leichte Decke zum Draufsetzen oder Drauflegen bei einer kleinen Rast nutzen lässt. Multifunktional gut.